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Bärbel weint
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Pressebild_baerbelweint.gifDie Geschichte von „Bärbel weint“ beginnt mit der three-kind Hardcore-Band „Vandango“, die von den Brüdern Mongo und Mugges Schindele mit Ben Madjeschk dem späteren Drummer von Dine `n Dash ins Leben gerufen wurde. Schon damals war „der Toad“ schön öfters dabei. Nach einigen Besetzungswechseln formierte sich „Bärbel weint“ in ihrer heutigen Konstellation. Am Schlagzeug: Julian, der seine ersten Erfahrungen in Country-, Blues- und Bluegrass-Bands in Alberta, Kanada sammelte. Am Bass: Alan der bei den Landsberger Lokalmatadoren „Fit of Rage“ seine ersten Schritte machte. An der Rhythmusgitarre Marius „der Toad“ Schropp. „Bärbel weint“ ist seine erste Band, er wurde auf Grund seiner musikalischen Talente und ideologischen Fundamente auserkoren. Außerdem weiterhin die ursprünglichen Gründer der Band: Mongo (ursprünglich Bass) an der Leadgitarre und Mugges (ursprünglich Gitarre, dann Bass) heute nur noch Gesang. „Bärbel weint“ zeichnet sich durch einen für Punkmusik ungewöhnlich vielfältigen Sound aus, der auf ihre unterschiedliche musikalische Herkunft zurückzuführen ist. Die 5 Musiker verbinden harte, schnelle Beats mit rhythmischen Ska-, Jazz- und Flamenco-Einlagen und kritischen und selbstironischen Texten.

Mit ihrer unkonventionellen Mischung aus verschiedenen Richtungen verleihen sie dem monotonen Punk der 2000er ein neuartiges Gesicht.

Julian: „Es ist unglaublich! mit den Jungs werfe ich unzählige Musikrichtungen in einen Pott und was raus kommt ist Punk!“

Nachdem die Landsberger im April 2008 endlich ihre endgültige Besetzung gefunden hatten machte die Band außerordentlich schnelle Schritte und begab sich einen Monat später ins Studio um innerhalb von 2 Tagen ihre erste EP aufzunehmen und abzumischen. Seit dem hatte die Band auf ca. 30 Konzerten Zeit, genügend Liveerfahrung zu sammeln.

 

(Quelle: Lechschall2009)