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Geschrieben von: polle
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Freitag, den 01. Januar 2010 um 12:23 Uhr |
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Vorschau:
Wünsche werden auch erfüllt. Schreibt mir einfach was Ihr hören wollt.
Ansonsten gibts altes und neues um die Ohren. Von Agnostic Front bis ZSK
Thx an Alex für das Bild |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 02. September 2010 um 23:34 Uhr |
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Geschrieben von: Mini
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Sonntag, den 29. August 2010 um 21:22 Uhr |
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Kostenloser Download

www.freepunk-records.de.tl
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 29. August 2010 um 21:28 Uhr |
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Niedersächsischer Verfassungsschutzbericht - Auszug |
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Geschrieben von: Mini
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Sonntag, den 22. August 2010 um 16:56 Uhr |
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5.7 Linksextremistische Musikszene
So wie in der rechtsextremistischen Musikszene gibt es auch im Linksextremismus Bands, deren Texte extremistisch sind und nicht nur den Staat und das System ablehnen, sondern offen zur Gewalt gegen ihn und den politischen Gegner auffordern.
Musik mit linksextremistischen Texten
Linksextremismus
In größeren Städten Niedersachsens mit einer ausgepräg-ten linksextremistischen Szene haben sich auch Bands oder Liedermacher etabliert, die linksextremistische Texte verwenden.
Die musikalische Bandbreite reicht von hauptsächlich aus dem Punk/Hardcore-Bereich stammenden Bands bis zum Rap und Hip Hop. Als Auftrittsorte für die so genannten Soli-Konzerte bieten sich linke Szeneobjekte wie z. B. das „JuzI“ und der „Theaterkeller“ in Göttingen, das Infocafé „Anna und Arthur“ in Lüneburg oder das „Alhambra“ in Oldenburg an.
Aus Göttingen stammen die Hardcoreband „Antigen“ und die Punkgruppe „FuckFX“ mit ihrem Song „Kudamm‘s Burning“. Darin wird davon geschwärmt, das Berliner Kaufhaus
KaDeWe anzuzünden. Hinzu kommt aus Meppen die Punk-/Hardcoreband „Propaganda Network“, die in ihrem Song „Parole, Parole, Parole“ mit der Textzeile „Schlagt sie tot,
haut ihnen die Rübe ab! Packt die Faschisten fein zerhackt in Kisten“ öffentlich zu Straftaten auffordert. Die Punkband „Alarmsignal“ aus Celle verbreitet in einem ihrer Lieder die Parole „Gegen den Staat, gegen den Staat, gegen den Staat hilft nur die Tat!“
„Fire and Flames“ ist in Niedersachsen der bedeutendste Veranstalter in der linksextremistischen Musikszene. Er führte in der Vergangenheit mehrfach Konzerte in Göttingen durch, vorrangig im Zusammenhang mit Protestveranstaltungen gegen
rechtsextremistische Kundgebungen. Die dabei erzielten Einnahmen dienen zumindest teilweise der Mobilisierung.
Bands wie „FuckFX“ treten neben Gruppen wie „Atemnot“ aus Bayern auf, die in ihren Texten „Feuer und Flamme für den Bullenstaat“ fordern. Wie bei dem Lied „Kudamm´s Burning“ ist allerdings nicht immer eindeutig zu bestimmen, wer der Urheber des
Textes ist. Im subkulturellen Milieu der Musik „covert“ man sich gegenseitig, da das Kunsturheberrecht keine Rolle spielt. „Kudamm´s Burning“ ist sowohl von „FuckFX“, als auch von dem Berliner Liedermacher „YOK Quetschenpaua“ im Internet eingestellt.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 22. August 2010 um 17:09 Uhr |
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