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Geschrieben von: polle
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Mittwoch, den 17. April 2013 um 11:09 Uhr |
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Worum geht es in diesem Projekt?
Ich möchte diese "Höschen" für meine altbewährten Fans und vielleicht auch für neue Fans drucken lassen, nur diesmal möchte ich nicht erstmal den Druck zahlen und schauen, ob sie dann auch verkauft werden.
Auf dem Höschen ist ein Motiv meines Webcomics Punks'n'Banters (http://www.punksandbanters.de). Mir ist letztens dieses Motiv "Keep your Pussy clean" eingefallen und ich wollte es auf Frauenunterwäsche bringen. Dafür, dass es eigentlich nur ein "Jux-Projekt" ist, wäre es doch auch toll, wenn diese Unterwäsche verkauft wird.
Ich habe mich schon bei einer Druckerei erkundigt, die auch auf Höschen drucken kann und Ihre Textilien und Drucke fair einkauft bzw. erstellt. Gedruckt wird auf "Bella Canvas - Boyfriend Panties". Nicht nur der Schnitt gefällt mir für diese Art Unterwäsche, sondern ich habe mich auf der Website von Bella Canvas über deren Firmenpolitik erkundigt und diese gefiel mir (Hier nachzulesen http://www.bella.com/Planet-Bella.html).
Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?
Ich möchte mindestens 50 Stück dieser Höschen herstellen, jeder weitere Fund, der darüber hinaus geht, wird in weitere Höschen gesteckt.
Die Zielgruppe sind Punkerinnen (evtl. auch der ein oder andere Punker), Comicfans und Höschenfetischisten 
Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?
Dieses Projekt ist nicht nur witzig, es ist auch ein eindeutiges Statement gegen Faschismus und Rassismus. In gewisser Weise unterstützt es sogar "Safer Sex"
Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?
Alles geht in die Höschen-Herstellung. Evtl. muss von einem kleinen Teil Poster bezahlt werden, T-Shirts hab ich noch ein paar hier rumliegen.
Für was brauch ich nun das Geld?
Die hochwertigen und mit fairer Firmenpolitik hergestellten "Buxen" der Marke Bella kosten jeweils 6,55€, sind für 50 Stück 327,50€
Der Eco-Top Druck (waschbar bis zu 60°C bzw. kurzzeitig bis zu 80°C) mit extrem hoher Farbbrillianz ist pro Stück bei 5,41€, sind bei 50 Stück 270,50€
Einmalig entstehen Datenkosten von 28,50€. So entsteht ein Stückpreis von 12,53€
Zusätzlich wird Geld für den Versand benötigt und Poster gedruckt. T-Shirts und Aufkleber habe ich noch genügend zu Hause 
Geht man nun von einem Buxenpreis von 14€ aus (inkl. Versand), kommt man auf 700€
Wer steht hinter dem Projekt?
Ich bin Benedikt Rietzel, besser bekannt als Donald der Comiczeichner und Punkdesigner. Als Selbständiger arbeite ich für verschiedene Kunden und Unternehmen. Am Liebsten befasse ich mich aber mit Punk-Projekten (z.B. CD-Cover Designs) und meinem Comic Punks'n'Banters. Den Comic und sogar ein kurzes Video kann man auf der Website http://www.punksandbanters.de ansehen. Sobald ich mit der Geschichte mal fertig bin, werde ich den Comic endlich drucken und veröffentlichen. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. April 2013 um 11:22 Uhr |
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Geschrieben von: helge
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Sonntag, den 07. Oktober 2012 um 20:15 Uhr |
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Kamikaze Hörer

gegen Rechts
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 27. Dezember 2012 um 14:33 Uhr |
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Was ist eigentlich die Grauzone |
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Geschrieben von: Mini
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Freitag, den 16. März 2012 um 00:00 Uhr |
Folgender Text ist dem Oi the Greyzone Blog entnommen.
Während SHARP (Skinheads Against Racial Prejudice) sich seit Mitte der 90er in Deutschland langsam verabschiedete, aufgrund eines Generationswechsels und weil die Problematik mit anwesenden Nazis auf Konzerten und anderen Veranstaltungen zurückging, konnte die diffus-unpolitische Grauzone hingegen in den letzten Jahren zunehmend mehr Terrain innerhalb der nicht-rechten Szene erobern (und damit vor allem auch geschaffene klare antifaschistsiche Werte innerhalb der Szene verklären und verschwinden lassen). Konzerte bei den es früher nur so gerappelt hätte sind beispielhaft für diese neue Form der Toleranz gegenüber rechtsoffenen bis klar rechten KonzertbesucherInnen mit Thorshämmern, über RAC-Glatzen im stylischen 80er Jahre Gewand bis hin zu Thor Steinar tragenden rechten Prolls aus der Hool-Ecke. Alles natürlich vollkommen unpolitisch! Allerdings macht sich unter der Oberfläche der unpolitschen Szene die sogenannte Grauzone weiter schön breit, deren Übergänge von „unpolitisch“ zu „patriotisch“ bis hin zu „nationalistisch“ fließend sind. In dieser Szene gibt es keine klare nachvollziehbare Abgrenzung nach rechts.
Generell lassen sich grob drei Kategorien von rechten Konzerten unterscheiden, deren Grenzen ebenfalls fließend sein können:
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Nazikonzerte mit Nazi-Bands, Nazi-Publikum und Nazi-Veranstaltern
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Konzerte mit Beteiligung rechter Bands, mit einem Besucherspektrum von „unpolitisch“ – rechtsoffen bis hin zu neonazistisch und rechtsoffenen bis rechten Veranstaltern
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Rechtsoffene Konzerte, auf denen „unpolitische“ bis rechte Bands auftreten mit einem Publikum von unpolitisch bis rechts (neonazistisch und Hitlergrüße sowie NS-Symbolik sind eher verpönt, werden jedoch geduldet, solange sie den Ball flach halten). Die Veranstalter kommen in den meisten Fällen aus der sogenannten Grauzone.
Federführend bei der Förderung dieser Szene durch Oi!/RAC-Musik sind hierbei Musik-Labels wie Dim-Records, rechte Erlebniswelten wie die zur Zeit heimatlose Location Skinhouse Menfis in Ostthüringen, Fanzines wie das Stolz und Stil und zahlreiche Bands, die zwar in vielen Fällen scheinbar nur über den „Skinhead way of life“, Spass, Gewalt und Saufen, etc. singen. Die direkte Glorifizierung des Nationalsozialismus spielt bei diesen Bands oftmals keine Rolle. Viele dieser „patriotischen“ Bands haben jedoch überhaupt kein Problem mit explizit rechten Bands oder in rechten Locations zusammen aufzutreten.Von den meisten wird jedoch gebetsmühlenartig wiederholt, dass sie zwar „patriotisch“ aber an sich vollkommen unpolitisch seien (toller Widerspruch – Als ob „patriotisch sein“ kein politisches Bekenntnis ist). Solche schwammigen, in ihrer Tendenz jedoch eindeutig rechtsorientierten Bands stehen stellvertretend für die Grauzonen-Szene, die von ihrer Mentalität einem CDU/CSU Stammtisch mit kurzen Haaren in nichts nach stehen.
Da die Bands selbst Teil der Szene sind, sind sie Gradmesser für ihre Offenheit gegenüber dem rechtem Spektrum. Nationalistisches,rassistisches und antisemitisches Gedankengut und rechte/rechtsextremeIdeologiefragmente werden somit auch außerhalb der sich explizit verstehenden neonazistischen Skinhead-Szene wie Blood & Honour und Hammerskins transportiert und hoffähig gemacht. In der sogenannten Grauzone tummeln sich sowohl „Un- bzw. Apolitische“ als auch Rechtsextreme, die somit die Gelegenheit haben, auch mal auf anderen Hochzeiten mit zu tanzen um sich neue Vergnügungs- und Rekrutierungsfelder zu erschließen [„Ich mag auch Soul und Laurel Aitken“]. Die damit einhergehende schleichende Akzeptanz gegenüber rechten Positionen und rechten Personen wird von der „unpolitischen“ Fraktion somit gefördert und/oder billigend in Kauf genommen, da es keine klare Abgrenzung gibt.
Wir meinen ganz klar: Es ist nach den Erfolgen und angenehmen Zeiten der 90er, ein deratig negativer Rückschritt erfolgt, daß es Zeit wird die Scheisse beim Namen zu nennen und dagegen tätig zu werden. Es geht darum die klare Grenze wieder zu ziehen, die es einst gab und jede/r aus der Szene hat verdammt nochmal die Pflicht zu sagen auf welcher Seite er/sie steht.
Diese trübe Unitysauce ist absoluter Dreck!!!
Smash the greyzone!!!
Quelle: http://oithegreyzone.wordpress.com/2008/11/07/was-ist-denn-eigentlich-die-gauzone/#more-33

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 17. Juni 2012 um 11:59 Uhr |
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